| lyric | 1. Es war einmal ein schlauer Wirt, der schrieb mit Doppelkreide, und wie er gröblich sich geirrt, erfuhr ich mir zu leide. Bei ihm fand ich mich täglich ein, zum Früh- und Abendtrunke, es barg den wundervollsten Wein im Keller der Halunke.
2. Und noch ein köstlich schönes Gut, besaß der alte Schächer: sein Töchterlein wie Milch udn Blut kredenzte mir den Becher. Zwar, was der Alte an gemalt, das hab ich blechen müssen, doch sie hat mir’s zurück bezahlt mit tausend süßen Küssen. |