| lyric | Es geht ein Pflüger über Land, der pflügt mit kühler Greisenhand die Schönheit dieser Erden.
Und über Menschenplan und -trug führt schweigend er den Schicksalspflug, vor dem zu Staub wir werden.
So pflügt er Haus und Hof und Gut und Wein und Blut mit seinen kühlen Händen.
Er hat uns lächelnd ausgesät und hat uns lächelnd abgemäht und wird lächelnd wenden.
Rings um ihn still die Wälder stehn, rings um ihn still die Ströme gehn, und goldne Sterne scheinen.
Wie haben wir doch zugebracht wie ein Geschwätz bei Tag und Nacht so Lachen und Weinen! |