| lyric | 1. Nid gäng chlage, nid gäng schimpfe und nid eister d’Nase rümpfe wäg d’r leide, böse Ziit. Nid verzage, immer hoffe; dänk, es steit mängs Türli offe, und d’r Himmel strahlt so wiit.
Nei, nid chlage, frisch und fry! und emol es Liedli drii!
2. Nid gäng ander Lüüt beniide; jede mueß uf Aerde liide; jede treit siis Bürdeli. Öppis mueß me chönne träge, denn na G’witter und na Räge isch gäng wieder Sonne g’sii.
Nei, nid chlage, sing doch eis! wenn’d es lustigs Liedli weisch!
3. Nei, nid gäng d’r Chopf verlüre; gäge d’Strömig mueß me stüre, wenn me wott a’s Ufer cho. Träg diis Chrüz, tue nüt d’r gliiche; nei, e keine cha-n-em wiiche, euse Herrgott will’s eso.
Nei, nid chlage, frisch und fry! mueß e rächte Schwyzer sii! |