| lyric | Der Wind geht über die Felder so lau, so sacht; am Berghang rauschen die Wälder in dunkler Pracht.
Von irrenden Glockenstimmen bebt leis’ die Luft, die Höhen und Fernen schwimmen in keuschem Duft.
In ungenossener Schöne und Einsamkeit verweh’n die Blumen und Töne jenseits der Zeit. |