| lyric | 1. Aus der Heimat bin ich gangen, in ein fernes, fremdes Land; all’ erfreuten meine Lieder, niemand doch mein Herz verstand. Mit den Schwalben bin ich kommen, bei des ersten Frühlings Grün; lang schon sind sie fortgezogen, konnte nicht mit ihnen zieh’n.
Nach der Heimat geht mein Sehnen und es fließen meine Tränen, daß ich ihr so ferne bin. Nach der Heimat geht mein Sehnen, nach der Heimat zieht’s mich hin.
2. Wieder möchte ich so gerne in der trauten Heimat sein; auf den Alpen, an den Seeen und bei all’ den Lieben mein. Länger kann ich nimmer bleiben, in dem fremden Lande hier, find’ ich auch mein Grab im Frühling dort, find’ ich’s auf dem Weg zu ihr. |