| lyric | 1. Es zechen die Götter im hohen Olymp, wir sitzen auf grünendem Hügel; in der Mitte zumal, zwischen Aether und Tal, dawachsen dem Herzen wohl Flügel. Nun drücket den blühenden Kranz auf das Haupt, und jauchzet:
Es lebe das Leben! Und den Göttern ein Heil, die so wonniglich Teil von Himmel und Erd’ uns gegeben.
2. Hemm’ keiner den pochenden Herzschlag der Brust, wir sitzen in heilger Runde; blickt nicht vor, nicht zurück, denn das flüchtige Glück, es haftet ja nur an der Stunde. So hebet die Becher ins Abendrot, und jauchzet: |