| lyric | 1. Holder, süßer Abendfrieden senkt sich über Flur und Feld, Mond und Sternlein strahlen nieder auf die schlummermüde Welt.
Gute Nacht, gute Nacht, Gott im Himmel liebend wacht!
2. Alles atmet heil’ge Ruhe, süßes Glück und Seligkeit, linde Lüfte, würz’ge Düfte lindern Weh und Herzeleid.
3. Durch das weiche Dämmerdunkel Gottes heil’ger Odem weht, und vom nahen Dorfgapellchen leis das Ave-glöckchen geht: |