| lyric | Die Sonne sinkt, der Tag sich neigt, und alles geht zur Ruh, die Erde schweigt. Der Hände Werk, es ist getan, da drüben im Dorf geh’n Lichter schon an.
Nun hört man von ferne dort aus der Taverne sehnsuchtvolle Melodien, sanft lockende Musik. Señoras hell lachen und Herzen entfachen, Männer flüstern zärtlich von Liebe und Glück.
Am Himmel steigt der Mond, der Liebe belohnt; sein milder Schein, er läddt die Paare ein. Ihr Blick geht himmelwärts, weit offen wird das Herz: Liebe läßt eine Welt voller Wunder ersteh’n.
Ganz heimlich bringt die Nacht, was niemals du gedacht, sie läßt dich seh’n die Welt wundersam und so schön.
Still ruht das Land, die Erde schweigt, der Sterne milder Schein sich zu uns neigt. Der Lichter Glanz vergeht nun ganz, verweht ist die Musik, verklungen der Tanz. Die Stunden sind vergangen, die Zeit war so schön. |