| lyric | 1. Ein leichter Wind weht durch die Pußta, die Erde liegt im Mondenschein. Zigeuner sitzen da am Lagerfeuer, sie trinken auf die Liebe und den Wein. Von fern erklingen Melodien, Musik in die Sehnsucht schwingt. Und durch die Nacht tönt leis das Lied er Heimat, hört dieses Lied, das von der Pußta singt.
Ja Ungarmädchen, drehet euch im Kreise, die Zöpfe fliegen wild im Wind,. Ja singt und tanzet schnell zum Klang der Geigen, ja tanzt den Czardas nun geschwind. Die Männer singen, hell die Gläser klingen, Zigeunerspiel für uns das Pußtalied. Beim Geigenspiele hoch die Röcke fliegen, der Czardas wild und feurig klingt. |