| lyric | 1. Genießt das Spiel der Welt, laßt drehn und das Rad des Lebens. Und unterm Sternenzelt gehn froh wir dem Morgen entgegen.
2. Der Wind singt leis sein Lied, am Himmel die Wolken ziehen. Un Feldern, Wald und Flur, da hört man die Vögel nun singen.
3. Wenn alle hier im Kreis, froh spielen und lachen, träumen. Dann möchten wir so gern nicht eine Sekunde versäumen.
4. Kommt dann die Nacht, das Spiel, vom Lieben und Küssen, Kosen, die Sehnsucht uns umfängt, uns trägt über Wellen und wogen. |