| lyric | 1. Im Heimttale, in weiter Fern, da blüh’n viel Röslein, die hab ich so gern; weiss, rot und gelbe so duftig und zart, wie nirgend findet man diese Art.
Ihr Rosen der Heimat, wie seid ihr so schön, nur einmal noch möchte ich euch sehn!
2. Besonders eine, die dort erblüht, wie hat beweget sie mein Gemüt, weiss war die Farbe, wie Milch und Schnee, wenn ich sie sah, fühlt ich ein Weh.
3. Sie sind verwelket,m das Mädchen ist tot, erbleicht sind die Wangen so rosenrot! Ich nur muss wandern von Ort zu Ort, und immer treibt es mich weiter fort. |