| lyric | 1. Und wieder strahlt die Sonne auf mein geliebtes Tal. Wohin die siehst, ist Wonne, ein Blühen überall. O Heimat du, so herrlich, ich faß die Wunder kaum: wie süßer Sonntagsfriede, so hallt es durch den Raum.
2. Horch, wie die Vöglein singen aus Dankbarkeit und Lust. Wie pocht so laut aus Freude das Herz in meiner Brust. Mein Blick schweift in die Ferne, dort nach den grünen Höh’n: wie bist du traute Heimat, so schön, so wunderschön!
3. Wie sollt ich dich nicht lieben, dir nicht ergeben sein? Nein, nie könnt ich dir grollen, ich fühle, ich bin dein! Und drückt mir einst die Augen der Tod auf immer zu. O Heimat, mein Alles warst nur du! |