| lyric | 1. Uf lyxe Socke het si d'Nacht im töifste Schrund verschloffe, u d’Alpewält steit gross u wyt der Morgesunnen offe.
2. Wie lötigs Silber rünned d’Bäch vo allne Grät u Zagge, u drüber wäiht im scharfe Luft e wyssi Wulcheflagge.
3. I chlätterre vo Flueht zu Flueh i ds Morgeliecht u hööcher es bringt mi jede Schritt u Griff z’düruf em Herrgott nöcher. |