| lyric | Berge strahlen Dir und mir, Brüder, wo wir gehn und stehen und die Seele klären wir wo die Gletscherwände wehen, daß sie die Weiten überblickt, Eidgenoß, und Wege brückt.
Tale lachen uns ins Herz die von reichem Segen triefen und sie locken allerwärts: „Kommt und schöpft aus unsern Tiefen!“ Herrlich ist’s, wer es bedenkt, was die Tiefe reift und schenkt.
O, wie danken, Schweizerland, DIr, die von den Bergen schauen, oder an der Wasser Strand Brot und Wein und Hütten bauen. Walle, Bruder weit umher keine Welt schenkt Gleiches mehr! |