| lyric | Aus jungen Fluren zu der Berges Höh', wie Lerchentriller steig’ empor mein Lied; und grüsse mir das Land, den blauen See, bis zu der Firne Gottesfried’.
Die Sonntagsglocken stimmen leise ein, es flüstert rings der Wälder Sylphenchor, es rauscht der Quell, rings in den Wäldern rauscht es leis’.
Es donnert hoch herein Lawinensturz vom ew’gen Felsenthor herein. Die Sonntagsglocken stimmen leise ein. Es flüstert rings der Wälder Sylphenchor.
O himmlische Gewalt der Melodien, wach’ auf, mein Herz, zu würdigem Empfang und klinget aus in seligem Gesang. Glück auf, du Menschenkind! der Töne Macht umschliesst das Leben mit des Lichtes Schein; in Sonnenfluthen wogt des Liedes Pracht, zur Erde frühlingswarm und lieberein. |