| lyric | 1. Mein Vaterland, jetzt gilt's zu scheiden, zur Abfahrt schon das Segel schwellt; leb’ wohl mit dienen tausend Freuden, leb’ wohl du traute Heimatwelt, du meiner Kindheit Rosenflur, verklärt von treuer Liebe Spur.
Mein Vaterland, ich will dich lieben, bis mir das Aug’ im Tode bricht, ob mein Beruf mich fortgetrieben, mein Herz, es läßt dich ewig nicht!
2. Mein Vaterland, jetzt gilt’s zu scheiden, bald führt mich Wind und Welle fort, und brachte mancher Tag auch Leiden, ich werf’ sie alle über Bord, nur Glück und Freude sollen blühn in der erinnerung Immergrün.
3. Mein Vaterland, jetzt gilt’s zu scheiden, ihr Brüder, nehmt den letzten GRuß; ach, jeden könnt’ ich heut beneiden, den heim vom Strande trägt der Fuß. In meines Herzens tiefstesn Schrein schreib’ ich mit Falmmenschrift hinein: |