| lyric | Es ist ämol ä Umgang gsy A Üserherrgedstag. Wer hät em dän au noegluegt? Drü Schnäggli uf em Hag.
Zerst mit em rote Fähneli Ist s’Frauetierli cho. Für Maiechäfer sind em stolz Mit Baßtrumpette no.
Grüenguldig Herre hinnedri Im höichste Fyrtigchleid. Und’s sant Johaneschäferli Hät’s ebig Liechtli trait.
Ä Wüsch Laubchäfer chönd derno; Hend schwarzi Gwändli a. Und ä, nei wele Prozässion! Zell’ eine, wän r s’ cha.
Jetz beindled d’Chäfer gleitig zue. Si singed: Sumseresum! Glylacht sind d’ an ne Wyer cho. Si dänket: Nei, wie dumm!
Um Wyer, just, stoht’s Chappeli; Chöt’s für ne Seeros näh. Sy Mürli müend frisch gwyßged sy. Nei, ’s cha nüd schöiners gä.
Wie wemmer über’s Wasser cho? Hät jetz ä Chäfer gsait. ’s Liebfrauetierli flüttred uf; Hät ’s Fähndli duretrait.
’s Johaneschäferli macht’s no; ’s chunt au im Chilchli a. Dri stoht ä Lüchter gälb wie Guld; Äs hänkt sys Liechtli dra.
D’Schwimmchäfer all sind hurtig no. Mein schier, si schwimmed wett. Jetz diser, wän s’ nüd dure sind, Sä stönd s’ nu eister det. |