| lyric | Chum, Göifli, wend ufs Gliger goh! ’s ist Samstag hüt. Lo ’s Liechtli stoh, D’weid ist plattvolle Gspeister. Und blöiß sind s’ uf em Laubsak gsy: Los, Muetter, los, wie goht’s harby! Und chlöpfled’s nüd as Pfeister?
Bis rüebig, Göifli, dek di gschwind! ’s sind d’Matte voll utaufti Chind, Wo d’Himelstür nüd gfinded. √s sind d’Weide voll amr Seele hüt. Und lueg jo dur keis Speltli nüd! Sust bist im Schwik verblinded.
Keis zündgälbs Glytzli stoht dur d’Weid, Wo hinecht nüd äs Glüützli trait, Und au keis Zitterhälmli. Wän d’Allmed volle Blüemli stoht, Jeddweders i sym Chelchli fot Äs Armeseeletränli.
Am Morged, wo ’s Chind luegt is Blo, Stönd d’Blueme still und rüebig do, Und mached heitri Äugli. Hend alle d’Chelchli volle Tau, Und ’s Zitterhälmli ’s Tschüüppli au, Und ’s Glytzli ’s guldi Tröigli. |