| lyric | Hät ’s Gspüsli ’s Ringli a dr Hand, Vertlauft’s dr nümme wyt. ’s hangt a dr, wie ’s Zyt a dr Wand, Wie ’s Guggerli im Zyt.
Dä ghalt dym Wybli ’s Bäggli rot! Gang’s öppe sust wie’s well. Wird ’s Läbe dir zuem ruche Schrot, Äs lyt dri wien ä Quell.
Und söttist öppe dunne sy, Dänk a die Quell am Wäg! Es hät det Gnadewaser dri; Das macht di wider zwäg.
Und lueg jo, as kei Stei dri kyt! As ’s Wasser rüebig blybt! Wer weißt , öb’s nüd ä Wildbach git, Und wo ’s ä dä hitrybt.
Dys Wybli ist äs wien ä Quell, Wo Röiseli drum stönd. Und wo si gäre d’Freud und s’Gfell Driine spiegle wend.
Wo dir dys Göiflis Helgli lyt, Sys läbig Äugli au, Wie i dr Ros am Pfeisterbritt Äs heimlis Tröpfli Tau.
Und wo dir ’s Göiflis Seel umgoht, Wie im Taufstei ä Strahl, Und wo sä si wie d’Lieder rohdt I’r junge Nachtigal. |