| lyric | 1. Von der Liebe laßt uns singen, von des Lebens schönster Zeit, von den vielen zarten Stunden ungetrübter Seligkeit. ’s war im Frühling, als verstohlen kam das Glück ganz leis zu mir, und es sagte im geheimen: sieh, mein Herz, ich schenk es dir.
2. Muß oft an die Heimat denken, wo einst meine Wiege stand, wo die Wipfel hoher Wälder grüßten weit ins schöne Land, hörten wir das Bächlein rauschen in dem grünen Wiesental und mit Andacht durften lauschen dem Gesang der Nachtigall.
3. Sind vergangen auch die Jahre, ist verstummt so manches Lied, und es zieht mit den Gedanken leise Wehmut ins Gemüt, doch wenn eines dir geblieben: dieses Herz, das ganz nur dein, danke Gott für solche Gnade wahres Glück kann nur di eLiebe sein. |