| lyric | Eins, zwei, drei, Schnabel zu vier. fünf, sechs, höret zu! Seht ich verkauf in meinem Laden Speck und Kraut und Fleisch für den hund, und für zwei Lächeln kriegt Sabinchen Marzipan, ein ganzes Pfund! So kommt und staunt, greift zu und zahlt, jetzt ist dazu die günstige Stund. Ei, schaut, von diesem Kutteln wird ein kranker Magen gesund.
Seht, Gottfreid Keller führt als Dichter oft das Heimatland im Mund, und bei unserm C. F. Meyer hat ein Korber Buckelschwund. Gotthelfs Bauern schlagen sich die Köpfe wegen Käse wund, und bei Huggenberger sind sie alle wieder gesund.
Unser Vetter Peter mit dem goldenen Knopf im Ohr kochte stets das allerbeste Fondue. Aber einst, als alles schon bereitlag und nur der Kocher noch anzuzünden war, da hatt er kein Streichholz gehabt.
Achz, zahn, zwölf, holt den Mond herunter und die Sterne, füllt in Flaschen sie in meinem Keller, mitternachts. Verwirrend wird es strahlen. Schlürfen werd’ ich das Gold Zug um Zug.
Friedrich logau und Lenau, Droste Hülshoff und Gutzkow, Hans Habe und Raabe, ist alles Trug. Beide Basel Gefasel und in Terzen drei Kerzen. Im Hausflur schreit Arthur: Ich werd’ nicht klug!
Kommt doch mit, denkt nicht so klug, in der Kneip zum goldnen Krug gibts jetzt Fleisch und Wurst genug: Eine Sau lief untern Zug! |