| lyric | 1. Ich lag am Waldessaume in träumerischer Ruh’, am alten Eichenbaume, und hörte den Vöglein zu, die sangen so süße Weisen von Liebes- und Lenzeslust, seltsam leise, durch die Brust!
2. Es klang wie Märchenkunde, aus frommer Kinderzeit, gehörtaus teurem Munde, so nah und doch so weit! das ergriff mich ein glühend Sehnen nach Liebes- ud Lenzeslust, heiße Tränen, nicht bewußt!
3. Wenn sich der Abend senket und alles geht zur Ruh nach Haus mein Schritt sich lenket, dann rufe ich dir zu: O Wald, du mit deinem Rauschen, hab vielen, vielen Dank, immer lauschen, mit erklang! |