| lyric | 1. Ade nun, liebe Lieder, ade du schöner Sang! Nun sing’ ich wohl nicht wieder vielleicht mein Leben lang.
2. Einst blüht’ von Gottes Odem die Welt so wunderreich, da in den grünen Boden senkt’ ich als Reiser euch.
3. Jetzt eure Wipfel schwanken so kühle über mir, ich stehe in Gedanken gleich wie im Walde hier.
4. Da muss ich oft noch lauschen in meiner Einsamkeit und denk’ bei eurem Ruaschen der schönen Jugenzeit. |