| lyric | Wenn Natur die sanften Lider still zum Abendschlummer neigt, und dem schattenreichen Flieder Philomelens Sang entsteigt, wenn mit gold’nem Schmuck die Leier in dem Schwesterreigen kehrt, und die Welt in stiller Feier Luna’s milden Blick verklärt: Schwingt sich auf dein leises Bangen, sehnsuchtsvoll der feuchte Blick, ob kein Bild von schön’ren Tagen Himmel strahlt ins Herz zurück? Und die Sternschnuppen mahnen, wie das eitel Träumen war: denn der Seele dunkles Ahnen wird nur drüben offenbar! |