| lyric | 1. Einsam ist die Nacht und du, ja, du bist so weit, rauh weht der Wind, wenn das Feuer verglüht. Und ich denke an dich und an die wunderschöne Zeit, und wie im Traume erklingt unser Lied:
Morgen, Matilda, zieh’ ich hinaus, doch dein Herz bleibt bei mir. Von den Straßen der Welt, die ich alleine gehen muß, führt eine Straße mich wieder zu dir!
2. Weiter durch die Welt, wer weiß, wie der Würfel fällt, führt mich ein Schicksal, das ich nicht versteh’. Doch ich habe’b wieder Mut, wenn ich an unsre Liebe denk’, auf meinem Weg, den ich ohne dich geh’:
3. Keiner kann uns sagen, was uns das Leben bringt, lacht uns das Glück, oder bricht es entzwei? Doch ich weiß ganz genau: du wartest, bis ich wiederkomm’, weit ist der Weg, aber du bist mir treu! |