| lyric | Wohl flog mit roten Wimpeln mein Schiff in junger Zeit; dann kamen Sturm und Wetter, da trug ich schweres Leid.
Doch bald der frühe goldne Traum zerging in Kummers Last; nun schau’ ich nach den Sternen, vom Steuer ernst gefasst.
Was immer kam, ich hab’s erkannt, am letzten war es gut; das hat mein Herz gegürtet mit einem festen Mut.
Fahr’ zu, mein Schiff, fahr’ fröhlich zu, durch Glanz und Nebelrauch! In deinen raschen Segeln der Wind sei Gottes Hauch! |