| lyric | Wo Riesenhaftes unendlich zart sich mit zerfliessender Bläue paart, erahnst du die Wiege des Tags. Der See ergleisst in demantener Pracht, die ins Weite sich sprühend ergiesst, das Ufer tritt in die Dämmerung sacht zurück einen Schritt und begrüsst mit scheuer Demut den jungen Fürst, den Tag, dem auch du wieder untertan. |