| lyric | 1. Der heisse Tag ist nun gekühlt, im Felde schwanken leis die Ähren, als ob sie eine Hand befühlt, der federnd sie entglitten wären.
2. Von fernher eine Glocke schallt. Ich lausche ihren Abendklängen, Gold liegt wie Staub im Tannenwald und weithin über Bergeshängen.
3. Doch kühle Geisterhand streift bald das Gold hinweg, und überm Wald steigt auf die Nacht. Die Glocke ist verhallt. |