| lyric | In der Stadt die dunklen Mächte; oben Glanz an Glanz gedrängt, wie ein Baum, die späte Nächte ganz mit Blüten überhängt.
Sonnenleuchten, Licht der Ferne sprühn uns Sterne erdenwärts. Augen, meine Augensterne, eure Brüder schenken gerne; schließt euch nciht, erdumpft in Schmerz!
Grüßt die stummen Dulderheere, die sich still im Dunkel mühn: Herz blüh auf, der Nacht zur Ehre, so, wie reife Rosen blühn.
Wenn die Stadt, die schwer verflucht ist, in sich selber lärmt und lacht, segne du, der ungesucht bist, als ein Bruder diese Nacht. |