| lyric | 1. Ich fragte zu den Sternen wohl auf in stiller Nacht, ob dort in jenen Fernen die Liebe mein gedacht. Da kam ein Strahl hernieder, drang leuchtend in mein Herz, und trug all meine Lieder zu Dir, Gott, himmelwärts.
2. Ich fragte zu den Sternen wohl auf in stiller Nacht, warum in jene Fernen er sie emporgebracht, da kam die Antwort nieder: „Denk nicht an ird’schen Ruhm; ich lieh dir diese Lieder, sie sind mein Eigentum.“
3. Ich fragte zu den Sternen wohl auf in stiller Nacht: „Gilt dort in jenen Fernen auch mir die Himmelspracht?“ Da klang es tröstend wieder: „Du gingst von hier eins aus und kehrst wie deine Lieder zurück ins Vaterhaus!“ |