| lyric | 1. Bleib nicht immer nur zu Haus, geh auch in die Welt hinaus, schau sie an, die weite Welt, ob sie dir gefällt. Hast du vieles angesehn, kommt die Zeit, du musst’s gestehn, wo dich etwas im Gemüt stark nach Hause zieht.
Der Zauber der Heimat hält uns umfangen, der Zauber der Heimat, er lässt uns nicht los. Da sind wir so viele Wege gegangen, das sind wir geboren, da wurden wir groß.
2. Schön ist es in manchem Land, vielerorts ist’s int’ressant, Fremdes hören, Fremdes sehn, hilft, es zu verstehn. Kommst du dann nach Haus zurück, fühlst du irgendwie ein Glück, das man nicht beschreiben kann, und du weißt es dann: |