| lyric | 1. Ach wär mein Lieb ein Brünnlein kalt und spräng aus einem Stein, und wär ich dann der grüne Wald, so tränk ich’s in mich ein und wollt es nimmer lassen, waollt’s ganz und gar umfassen, gestern und heut und alle Zeit bis in die ewige Seligkeit.
2. Ach wär mein Lieb ein Knösplein fein an einem Rosenstrauch, und wär ich dann der Sonnenschein, ich küßt’s mit zartem Hauch, und wollt es nimmer lassen, waollt’s ganz und gar umfassen, gestern und heut und alle Zeit bis in die ewige Seligkeit. |