| lyric | Bist du ä einzige Tag vo hus, Maire, sä wird’s mer schwär. Es ist mer, d’Sunne löschi us, Und d’Wält syg gro und läär.
Und ’s Heiweh wil mi übernäh. Äs sait mer: Gang re no! Härz lauff! Es chöt re öppis gä, Chöt niemeh umecho.
Und wachber liggi dä im Bett, J hebscher Angst und Not. Und wäni nu die Fakle hett’, Wo azündt ’s Morgedrot.
Und wäri nu dr Morgedstärn! P chämt r äntli au! J suechti Wält und Himel ab: Hät niemer gseh my Frau?
Äh, ’s Heiweh ist wie nachts dr Mo, Wo alls schwärmüetig macht, D’Gidanke chönd, wie d’Stärne, no, Und bränned die ganz Nacht. |