| lyric | 1. Der Winter ist vergangen es naht die Frühlingszeit; und alles Blümlein prangen in ihrem Festtagskleid.
Ref.: Frühling, Frühling, komm zu uns ins Tal und zeig dein schöne Gesichte! Komm, o Frühling komm!
2. Die Vöglein in dem grünen Wald, in Wiesen, Feld und Flur, die singen nun ihr Liedchen bald, und grün wird die Natur.
3. Und mit dem Frühling kehrt zurück die Liebe zart und fein. So manches Paar, es find’t sein Glück, möcht Frühling immer sein. |