| lyric | 1. Die holden Vöglein sind erwacht, wohl über Nacht, wohl über Nacht mit reichem Liedersegen. Bald singt im Hain die Nachtigall, die Nachtigall mit süssem Schall der Nachtigall entgegen.
2. Die duft’gen Blüten sind erwacht wohl über Nacht, wohl über Nacht, es blüht auf allen Wegen! Bald glüht in sanfter Lüfte Hauch, in sanftem Hauch die Ros’ am Strauch und blüht der Ros’ entgegen.
3. Was Wunder wenn zur Lieb’ erwacht wohl über Nacht, wohl über Nacht mit Herz mit bangen Schlägen? O du, des Lenzes schönste Zier, o komm zu mir, o komm zu mir! Es schlägt nur dir entgegen. |