| lyric | 1. Rauschet, Ströme, von des Himmels Rande von des Aarhorns, Tödis Strande, von Graubündens Gipfelflur. Einigt euch zu dem Verbande, Lebensadern unserm Vaterlande, nie versiegte Weltenstunden-Uhr.
2. Alpenkühlem Gletscheeis entsprungen, nach der Schlcuhten Dämmerungen, ruhend in verklärten Seen. Habt ihr euren Rausch versungen, läutert ihr den Lauf, den wilden, jungen, strömet friedevoll, wie Abendwehn.
3. Segnet unsre grünbekränze Auen,. lasset in den Spiegel schauen gebt den tausend Rädern Schwung. Zeigt in eurem Bild den blauen Himmel und der Wolken lichte Nauen, haltet unsre Erde ewig jung. |