| lyric | 1. Ich will spiegeln mich in jenen Tagen die wie Lindenwipfel wehn entflohn, wo die Silbersaite angeschlagen klar, doch bebend gab den ersten Ton. Der mein Leben lang erst heut noch wiederklang, ob die Saite längst zerrissen schon.
2. Wenn ich scheidend einst muß überspringen jene Kluft, die keine Brücke trägt, wird mir nicht ein Lied engegenklingen das bekannt und ahnend mich erregt? O die Welt ist weit! Ob nicht die Jugendzeit irgendwo noch an das Herz mir schlägt?
3. In den Waldeskreonen meines Lebens, atme fort, du kühler Morgenwehn, heiter leuchte Früstern guter Strebens, laß mich treu in deinem Schein gehn! Rankend Immergrün soll meinen Stab umblühn, nur noch einmla will ich rückwärts sehn! |