| lyric | 1. Es liegt ein Ländchen meilenfern, dort wurde ich geboren. Das sucht Erinnerung oft und gern, das hab ich nie verloren.
2. Das Läuten seiner Glocken tönt durch meiner Träume Webenm als wie Musik, die still verschönt, was je beschwert mein Leben.
3. Das Rauschen seiner Wasser blieb, sein Sturm mir inden Sinnen, als könnte ich kein Lied so lieb, so traulich keins gewinnen.
4. Das Leuchten seiner Firne grüßt, die weil die Jahre kreisen, und lockt und mahnt als ob ich müßt, schon morgen heimzureisen.
5. Du Ländchen, wie ich keines fand an aller Wege Enden, ich grüsse dich, mein Schweizerland! Bleib du in Gottes Händen. |