| lyric | 1. Halte stille wenn der Gärtner mit dem Messer in der Hand, an dir noch so manche wilde und unedle Rebe fand. Er wird nicht unnötig schneiden, nicht zu früh und nicht zu spät. Reben die da Trauben tragen, haben Tränen erste gesät!
2. Halte stille, wenn dein Jesus unter dir die Glut noch schürt, und anstatt dich zu befreien in noch tief’re Leiden führt. Er will dich von dem nur rein’gen, was noch täglich dich befleckt. Eh’ das Gold ganz rein geworden, hat’s des Feuers Glut gescmeckt!
3. Halte stille, wenn dein Jesus dich auf seinen Altar legt und dein Leben mehr den Stempel seiner Schmach und Leiden trägt. Mit gekreuzigt, mit erstanden führt das Haupt zur Herrlichkeit. alle auserwählten Glieder, die scih völlig ihm geweiht! |