| lyric | Nacht, o himmlischer Trost! Spät enthüllt sich dein heiliges Antlitz. Lange säumten die rastlosen Stimmen, länger noch scheucht dich, Holde, tobender Lärm von toten Motoren.
Doch, nun hebt in den reglosen Bäumen dumpfes Rauschen aus Urzeit an, und die erlöschenden Lichter der Stadt geben dem Strahlenden über mir Raum.
Herrlich breitet dein Mantel sich aus. Nacht, o Trost. Nun, da Wahnsinn entschlief, steigt aus den ewgen GRünden Wahrheit machtvoll wie Sternlicht herauf! |