| lyric | Der mit der Sommergluten Purpur die Fluren färbst und über alle Fluren die Stille bringst, o Herbst! Am träumenden Kanale gelassen wanderst du und streust aus deiner Schale Vollendung immerzu.
Mit Licht und heit’rer Gnade hast du das Herz beschenkt. Es weiß auf seinem Pfade sich wundersam gelenkt. In Gottes Hut und Sorgen schwebt selbst das irre Blatt, behütet und geborgen, von Lust und Dienen satt. O Herbst, du streust aus deiner Schal Vollendung immerzu. |