| lyric | Ins reine Wintersilbereweiß hallt eine Glocke tief, ist’s nicht dieselbe, die mich rief von fern schon lange her? Nun singt sie durch die Morgenpracht ins Innerste hinein und will mit ihrer Stimme Macht und Lob und Leben weihn.
Und drüber hoch das blaue Licht derklaren Gipfel strahlt, und rings das flimmernde Gedicht von Mulden Hang und Wald. So weit mein Blick ins Wunder sieht, noch keines Fußes Spur. Auf allem Schneegeleucht mein Lied und meine Ehrfurcht nur. |