| lyric | 1. Eine goldne Garbe steht am Tor der Welt, daß nicht einer darbe ist das Feld bestellt.
2. Brenne, Feuer, brenne braun des Brotes Laib; viele Hände warten, Mann und Kind und Weib.
3. Daß die Ähren reifen und das Feuer sprüh, daß laßt uns nun bitten unser ist die Müh. |