| lyric | 1. Liedchen, klingst bald dort bald hier, keiner nennt die Heimat mir, keiner weiß woher du kamst, keiner welchen Weg du nahmst, wie ins tiefste Herz du dringst und aus voller Seele klingst.
2. Alles, was die Brust bewegt, Liedchen, deine Schwingen regt, was aus tiefstem Herzen kam, warm den Weg der Herzen nahm, voller Freud und voller Schmerz ist dein Heimatland das Herz.
3. Wo die Sprache arm verzagt, stumm das Herz, nur lautlos klagt und bei freud’gem Überschwall gibt ein Lied den Widerhall, schwingt sich hell zum Himmel auf, niemand hält’s im Siegeslauf. |