| lyric | 1. Mer sind am Zürisee diheim, zmittst i de grüene Rebe, und wemer brav und flissig sind, so hämer eister z’lebe.
2. De Herrgott gids is nüd im Schlaf, mer müend is tüchtig rode, mer cha nüd eister grad ufstah, de Wi wachst halt am Bode.
3. De See lit da wie gschliffnes Glas, me gseht gwüß s’hinderscht Steindli, en Friede, wome ane chund, wie Gold glänzt jedes Raindli!
4. Und z’Abig erscht, wenn’s dunkel wird, und Sterne chönd cho zünde und d’Liechter schimmer red im See, wo chamer das sust finde!
5. O Heimet du am blaue See, de Herrgott söll di bhüete! Und wenn er ist au strafe mues, doch Not und Chrieg verhüete! |