| lyric | 1. An's heit're, frohe Frühlingslicht, aus tausend Pforten herrlich bricht, bricht das Leben, das der Winter band mit seiner rauhen Totenhand.
Reicher Segen, welch ein Regen rings in Wald und Flur! Schöpfer wehen! Auferstehen aller Kreatur! Der heil’ge Ostertag ist da!
2. Der heil’ge Ostertag ist da. Ihm ist das Blüh’n und Werden nah, das lang entbehrte Sommergold und Frühlingsgeister licht und hold.
3.Was uns das Leben Gutes gab, das bischen Glück am Wanderstab, das weckt uns sein Verheißen neu, das über Grab uns hält die Treu! |