| lyric | 1. An klaren Flusses grünem Ufer lebt ich still und friedlich hin; die Vöglein sangen, das Wasser rauschte, durch die Zweige ging leise der Wind.
2. Da sitz ich nun und sinne traurig, träg und trüb vergeht der Tag. O käm der Abend, o käm die Nacht schon, und die Liebste, sie käme auch!
3. Dein liebes Antlietz, deine Locken haben ganz mein Herz betört: Auf weiter Erde blüht keine Blume Dir, du Schönste, an schöne gleich. |