| lyric | 1. Wollt' einst ein Mägdelein mäh’n auf der grünen Au. Aber die Sichel schnitt schlecht in dem Morgentau.
Brich mich im Winter nicht, sonst ist’s um mich gescheh’n, und auch im Sommer nicht, müßt’ in der Glut vergehn.
Da sah sie an dem Weg Feldrosen vor sich steh^n. Röslein, duRöslien mein, sollst nun gebrochen sein.
Brich mich zur Frühlingszeit, dann bleibt meine Schönheit.
2. Brich mich im Winter nicht, sonst ist’s um mich gescheh’n, und auch im Sommer nicht, müßt’ in der Glut vergeh’n. |