| lyric | Ein müder Tag verdämmert nun im Grund der Matten. Die letzten Wanderscahtten ziehn heimwärts, um zu ruh’n.
So tief und schwarz die Nacht, die naht mit all den Fragen und unheilschweren Klagen der Zeit.
Ein Leuchten hat die Seele mir umwoben: Schau nach oben! Im ewgen Buch der Sterne steht, daß auch das größte Weh vergeht. |