| lyric | 1. Es wuchsen wohl zwei Bäume in dem wilden Walde, und fällt das Laub herab, so reift die Frucht gar balde. Und fliegt der Vogel fort so fällt das Laub herab, für dich, mein lieber Scahtz den ich so gerne habe.
2. Man stellt vor mich hin zwei Silberbecher schöne, den einen voll von Wein, den andern voll von Tränen. Der Becher Wein, den trank ich , doch den andern nicht, der bleibt für dich, mein Schatz, der mir die Treue bricht.
3. Hätt’ ich dich nie gesehn, das konnt mir besser taugen, es haben mich betrogen deine blauen Augen, ja deine blauen Augen und dein frisch Gesicht, die brachten mir viel Kummer, der verläßt mich nicht. |